100%DIRK … wieso eigentlich nicht?

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My name is Dirk Wendling. I am a web designer / developer at Sun Microsystems. I am currently studying Computer Science and Media at the Stuttgart Media University.
Feel free to add my vCard to your addressbook, visit me on facebook, or on XING.

I am one of the 3 developer of messi (an university jabber project) written in Java.

Please be aware that I am also using this Blog as my playground for new techniques which is why it may sometimes look a bit funny.

Dirk Wendling

Posts Tagged ‘Praktikum’

Heute war der Boss von meinem Boss in der Firma. Ich hatte mit den beiden ein kurzes Gespräch bezüglich meiner Verlängerung. Ich habe ihnen meine momentanen Plan näher gebracht, welcher wäre:

  • Nachdem die 6 Monate meines Praxissemesters zu Ende sind würde ich gerne weitere 6 Monate hier in England bleiben.
  • Das wäre dann insgesamt 12 Monate, in denen ich für das Global Webpublishing Team arbeiten würde.
  • Dann würde ich für 6 Monate nach Deutschland um mein Studium zu beenden (d.h. die wenigen übrigen Klausuren schreiben)
  • Um dann wieder zurück zu kommen.
  • Ich würde meine Thesis dann im Haus über ein Thema schreiben.
  • Während ich die Thesis schreibe, würde ich dann hier auch wieder in die Arbeit eingebunden werden.

… bei Interesse weiterlesen ;)
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Vor 6 Wochen begann ich mein Praxissemester beim Global Webpublishing Team von Sun Microsystems UK.

team webmonkey

Tam: Super nett.

Arbeit: macht fast immer Spaß.

Firma: Sun ist innovativ, groß, toll, vielfältig, bekannt

StandortGuillemont Park ist Suns Hauptcampus in UK. Wir haben hier alles was mnan sich wünschen könnte. Tischfußball, Billiard, gute Kantine, Friseur, Trocknerei, Fitnessstudio, kleinen Shop, Shuttle Bus Service

Aufgabengebiet: Meine Aufgaben reichen von langweilig bis sehr interessant. Eigene Projekte habe ich auch schon.

Gehalt: Bin ja noch Student der Medieninformatik und als Paxissemestergehalt ist es nicht schlecht.

Gestern kam mein Chef zu mir und fragte mich ob ich denn vielleicht länger bleiben würde. Er ist sehr zufrieden mit mir und würde mich gerne längerfristig einplanen. Das Gehalt würde sich dann natürlich auch erhöhen.

Ich habe ihm spontan zugesagt da es mir hier zur Zeit wirklich gut gefällt. Er überlegt sich nun ein Angebot und wir entscheiden dann. Bis dahin werde ich mir mal ein paar Gedanken darüber machen und Eure Meinung ist mir dabei nicht ganz unwichtig.

Würdet ihr es machen? Vorteil wären dann halt 12 Monate (statt 6) und nicht nur Praktikum sondern verlängertes Arbeitsverhältnis. Würde bestimmt auch nicht schlecht im Lebenslauf aussehen und mein Englisch definitiv  noch weiter verbessern.

Ich würde dann einfach ein Urlaubssemester beantragen und nach dem Jahr weiter studieren. Das ist auch der Haken: Wenn ich die stelle nicht nehmen würde, dann könnte ich in dem nächsten halben Jahr mein Studium beenden (mir fehlt ja nur noch das 6. und somit letzte Semester).

Was denkt ihr?

Es ist jetzt Sonntag, 23:15 und ich bin seit kurzem aus London zurück.

Freitag war ich direkt nach der Arbeit mit meinem französischen Arbeitskollegen in Camberley unterwegs. Danach waren wir noch bei ihm Zuhause. Er wohnt mit 2 Nepalesen zusammen. Da konnte ich dann mit meinem Wissen über Nepal auftrumpfen. Ich habe nämlich 1 jahr mit einem Nepalesen, namens Ganesh, in Stuttgart zusammen gewohnt (er hat dort seinen PHD gemacht). Jedenfalls war es ein sehr lustiger und interessanter Abend.

Und auch ein langer Abend, weshalb ich am Samstag einfach mal nichts gemacht habe.

Am Sonntag (heute) habe ich mich dann morgens/vormittags mit Carolin und Ben in Guildford getroffen. Von dort aus sind wir dann mit dem Zug (Gruppentagesticket = 28 Pfund) nach London gefahren. Während der Fahrt sind wir an einer Fabrik vorbei gefahren welche, wie Ben zu berichten wusste, auf einem der Pink Floyd Covers abgebildet ist. Nach 40 Minuten Fahrt sind wir dann durch London geschländert. Um unseren Hunger zu stillen sind wir dann in das “Inder Viertel”. Die Straße hies “Brick Lane”. Dort wird man von Mitarbeitern der Restaurants auf der Straße angesprochen wie toll das Essen und die Preise doch wäre (very anoying!). Dann haben wir uns für eines entschieden (3 Freibier und 30% Rabatt auf alles schien uns ein gutes Angebot). Carolin und Ben sind ja echte Chilli Profis und deren Menüempfehlung war mir natürlich wieder zu scharf, macht aber nix.

Um 14 uhr haben wir uns dann mit Christoph Oepen am Liverpool Station getroffen. Chris ist ab heute für ein paar Tage zu Besuch bei Carolin und Ben (ich kenne ihn von der HdM Stuttgart). Gemeinsam sind wir dann nach Camden gefahren. Camden ist sowas wie das Kreuzberg Englands. Ist ein Punk Viertel mit riesigen Märkten. Sehr verrückt die ganze Sache! Sehr laut, krell und voll. War auf jeden Fall sehr sehenswert.

Zurück in der Stadt waren wir auf irgendwelchen Märkten, sind durch Soho gelaufen – wo heute anscheinend eine riesige GAY Party statt fand (100erte von Männern sind da rumgestanden) – und waren (natürlich) in einem Pub. Ausserdem haben wir komische Gebäude gesehen und ein Plaka für Monty Python’s SPAMalot.

Auf dem Rückweg, an der Tate Gallery vorbei sind uns dann komische Stauen aufgefallen. Auf etlichen Hochhäusern standen diese eisernen Figuren. Meistens mit dem Rücken zum Abgrund. War wirklich beeindruckend da es mindestens 15 Gebäude mit diesen Figuren gab (und je genauer man drauf achtete, umso mehr hat man entdeckt).

http://farm2.static.flickr.com/1381/1095864032_a1a7572e9f_m.jpg

Hallo,

es ist jetzt Sonntag abend und ich sitze müde und mit (wirklich nur kleinem) Sonnenbrand (am rücken) auf meinem King Size Bett.

Freitag abend hab ich nach der Arbeit nichts mehr unternommen da ich Samstag morgen um 6:00 Uhr (samstags!) aufstehen musste. Ich bin gemeinsam mit meinen Mitbewohnern (Timo & Demi) und Pole (Nachbar) runter ans Meer gefahren. Irgendwo (in der Nähe von Brighton) haben wir uns dann mit 6 anderen Bekannten getroffen.

Mit diesen Bekannten sind wir dann runter zu unserem Boot, wo wir auch den Schiffsführer und Angelpaten getroffen haben. Ohne große Umschweife sind wir direkt raus ins Meer gefahren. Dann bekam jeder, der keine eigene Angel mitgebracht hatte, eine Angel in die Hand gedrückt. Makrelen (kleine fische halt) sollte man hier angeln. Es dauerte auch nicht lange und da wurden die ersten Fische herausgefischt. Nur an meine Federn (ja, diese Fische ködert man anscheinend mit bunten Federn) hat kein einziger Fisch angebissen!

Zack, “Angeln einholen und weiter geht’s”. Wir sind dann noch weiter rausgefahren und dann ging es an die größeren Kaliber. Fast jeder hat was gefangen … nur … ich nicht. Naja egal, kommt noch, dachte ich mir. Aber als ich dann um 16 Uhr (nach 8 Stunden angeln und etlichen verschiedenen Stellen) immer noch keinen einzelnen Fisch geangelt habe, war ich schon ein klein wenig enttäuscht. Selbst nach 2 weiteren Stunden, als wir zurück fuhren, hatte ich immernoch nichts einheimsen können. Naja, halb so wild, war ein richtig entspannter, langer, interessanter Tag zu Ende, den ich sicherlich nicht so schnell vergessen werde. (Was auch an dem kleinen [wirklich nur klein!] Sonnenbrand an meinem Rücken liegt :-) ).

Sonntag nach 10 Stunden angeln bin ich dann ins Bett gefallen und um 9:00 Uhr habe ich mich dann auf den Weg Richtung Guildford gemacht. Dort habe ich mich (zum inzwischen 2. mal) mit Carolin und Ben getroffen. Carolin kenne ich aus Stuttgart und Ben ist ihr englischer Freund. Gemeinsam mit den beiden und 2 weiteren Freunden (Marc, He-Man) haben wir uns dann auf den Weg Richtung Chinchester (also wieder Richtung Süden) gemacht. Wir haben eine Strecke gewählt welche “sehenswert” eingestuft wird. Wir sind durch alte Orte gefahren und die Landschaft war auch schön und gut.

Aber wo sind wir hin gefahren?

Am Abend zuvor hat mich Carolin angerufen und gefragt ob ich mit Ihnen auf’s “Big Chill” Festival gehen wolle? Wetterbericht war gut und der Eintritt nur 6,50. Ich dachte “hm sowas wie Woodstock, geil” und sagte sofort zu. Am Sonntag hat sich dann herausgestellt, dass es “Big Chili” heißt und nicht Big Chill. Das war mir dann aber auch egal, das Wetter war gut und der Ausflug wird sicherlich auch wieder sehenswert.

Als wir dann angekommen sind haben wir 5 uns einfach dreisst ein Familienticket gekauft, d.h. jeder musste nur 3 Pfund Eintritt zahlen. Tschaka!

Der Tag war sonnig und lecker. Wir haben an eigentlich jedem Stand gratis Chilli Saucen und Sonstiges (Chilli Schokolade!) gegessen. Das Festival war garnicht mal so klein (nur ein sehr kleiner Ausschnitt des Geländes). Es spielte auch eine Liveband (spanische Musik, glaube ich). Naja was soll ich sagen, das Wetter war gut und der Tag schön.

So, das war mein 3. Wochenende in England.

sun entrance

Hier nun mal ein paar Fotos meines tollen Arbeitsplatzes!

Uebrigens: Ueber die Bruecke (siehe oben) laufe ich jeden Morgen und Abend und manchmal auch nachmittags, wenn wir die Karpfen fuettern. :-)

Desktop, Arbeitsplatz, “Free Hugs Kampagne” (in Kooperation mit meinem französischen Arbeitskollegen, links die Monitore sind seine)

Das naechste Finanzjahr hat begonnen und da SUN das vorherige sehr erfolgreich absolvierte musste das natuerlich gefeiert werden. Wir haben vormittags gearbeitet (da fanden mehr oder weniger offizielle Reden statt) und sind dann ab 16 Uhr auf die Party. Etliche Bier- und Grillstaende (alles umsonst), eine Buehne (spaeter wurde wild getanzt) und sehr viele Spiele taten ihr uebriges fuer einen gelungenen Abend.
Im Vorfeld wurden alle Mitarbeiter per Zufall in verscheidene Lager eingeteilt (Dallas, Village People [mein Team], A-HA, Ghost Busters, etc.). Jeder, der wollte, konnte nun an verschiedenen Aktivitaeten teilnehmen und Punkte fuer sein Team sammeln.

Da SUN ausserdem seinen 25 Geburtstag feierte stand alles im Zeichen der 80er Jahre. So gab es auch Preise fuer die besten Kostueme.

Bilder gibt es hier (mein flickr), hier, hier (flickr einer kollegin) und hier (sehr gute bilder).

ich wohne mit demi und timo zusammen. timo ist anfang 30 und demis alter weiss ich noch nicht. die beiden sind ein paerchen und haben sich dieses haus gemeinsam gekauft. er hat irgendeinen buero job (ich glaub er verkauft irgendwas) und sie ist gelegenheitsmodel in london und pferdepflegerin (oder sowas aehnliches).

beide sind sehr tierlieb, deshalb haben wir hier im haus auch

  • 1 aquarium (sehr schoene fische)
  • 1 weissen hasen
  • 1 hamster
  • 1 american staffordscher (in deutschland ein “kampfhund” ist aber einer der liebsten hunde die ich kenne) genannt “tyson”
  • ausserdem haben die beiden noch 2 pferde, die ich aber noch nicht gesehen habe

sowohl demi als auch timo ist vegetarier (das sei in england garnicht so unueblich). beide scheinen sportlich zu sein, timo betreibt regelmaessig “extremsportarten” (wakeboarding, snowboarding, surfen, …).

gestern war ich mit den beiden auf der geburtstagsfeier eines freundes. die freunde von ihnen sind auch sehr nett. timo ist uebrigens porsche besitzer (steht in irgendeiner garage ausserhalb, scheint ein richtiger oldtimer zu sein) und vw liebhaber. er ist sogar in einem vw club und so. das darf man sich jetzt aber nicht so wie die esso-gang vorstellen.
heute gehen wir zu tescos einkaufen entweder ich berichte euch dann davon oder von meinem zimmer, dem haus und der nachbarschaft.

ps: wenn man ein guiness bestellt, dann malt der barkeeper am zapfhahn aus der schaumkrone ein kleeblatt. cool oder?

Ich bin inzwischen (seit 12:00 Uhr) gut in England angekommen.

Grund genug euch davon zu erzaehlen (boah ist das etzend, mit dem vertauschten z und y auf der Tastatur).

Gepaeck

Geflogen bin ich mit Lufthansa ab Frankfurt am Main. Der Koffer darf bei Lufthansa 20kg schwer sein, die naechsten 2kg gehen auf Kulanz, aber alles was ueber 22kg geht muss man zahlen. Jeder weitere Killo kostet dann 10EUR. Das Handgepaeck wird weder gewogen noch auf Groesse geprueft. Deshalb mein Tipp: Haut so viel wie moeglich schweres Zeug in euer Handgepaeck.

Flughafen

Ich bin heute morgen um 4:15 aufgestanden und dann mit meiner Mutter nach FFM gefahren. Nach einem Kaffee hab ich dann 1h vor Abflug eingecheckt oder besser gesagt damit begonnen. Ich musste durch 3 Schleusen (jedes mal das Notebook aus dem Handgepaeck, Guertel aus, etc.). Da ich darauf gut vorbereitet war ging die Sache relativ zuegig ueber die Buehne.
Der Flug

Neben mir sass ein Amerikaner mit seiner Frau und seiner Nichte. Die Nichte (sehr huebsch) beginnt jetzt in Amerika zu studieren. Vorher hat sie in Azerbaijan (bei Iran) gelebt. Da ist aber alles doof weil Kommunismus (und somit Korruption). Zum Fruehstueck srvierte uns der Saftschubser dann eine Papiertuete mit einem Broetchen sowie einem Bounty. Ein Trick bei den Getraenken: Da der Flug so kurz ist (1 Stunde) wird einem nur einmal was zu trinken angeboten. Deshalb direkt Kaffe und Wasser bestellen. :-)
London Heathrow

Angekommen, bei der Einreise den Reisepass gezeigt und fertig. Als ich dann in die Gepaeckausgabehalle kam staunte ich nicht schlecht als mein Koffer direkt vor meiner Nase auf dem Band lag. Perfekt. Dann ging ich, beladen wie ich war, ein Busticket kaufen. Heathrow Airport -> Reading (13 Pfund, Abfahrt alle 20-30 Minuten). In Reading erhielt ich dann telefonisch weitre Instruktionen von eminem neuen Mitbewohner Timo. Ich bin dann mit dem Zug (5 Pfund) nach Blackwater (4 Stationen) gefahren. Blackwater ist ein Teil von Camberley. Timo hat mich dort dann abgeholt und seit (12:00 Uhr) dem bin ich nun hier.

Demnaechst erzaehle ich euch dann etwas ueber meine Nachbarn!

Heute kam der Vertrag, jetzt ist es offiziell!

Ich werde mein Praxissemester am 01.08.07 bei Sun Microsystems UK antreten. Arbeiten werde ich dort in der Global Web Publishing Abteilung, ansässig in Camberley (~30 km westlich von London).

Wenn das mal keine tollen Nachrichten sind! 8-)

Und jetzt bereite ich mich auf die morgigen Versuche vor: J2ME steht auf dem Programm.

Trotz nahenden Prüfungen werde ich heute Abend wohl nicht um einen Besuch des Allmandring 1 (mein Wohnheim) Sommerfestes kommen…

Quelle: Hochschule Karlsruhe: Technik und Wirtschaft
LEONARDO DA VINCI ist ein EU-Bildungsprogramm, das durch die Realisierung von transnationalen Mobilitätsprojekten, die Berufsbildungspolitik einschließlich der Hochschulausbildung der Mitgliedstaaten unterstützt und ergänzt und die europäische Zusammenarbeit fördert. Die Durchführung des Programms in der Bundesrepublik Deutschland wird vom Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie koordiniert. Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) ist als Nationalagentur (NA) mit der Abwicklung des Gesamtprogramms und der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) als Durchführungsstelle (DFS) mit der Ausführung des Programmteils für Studierende und Graduierte beauftragt.
Interessenten:

  • Praktika/Praktische Studiensemester die von Studierenden während des Studiums oder
  • Nachpraktika, die von Graduierten im Anschluss an das Studium durchgeführt werden.

Förderfähige Länder sind:

  • Länder der EU, des EWR, die assoziierten Mittel- und Osteuropäischen und die Türkei

Zuschüsse:

  • Aufenthaltzuschuss von bis zu max. 500€, je nach Vergütung und zusätzlichen Leistungen der Praxisstelle (Gegenwert ist anzugeben)
  • Zuschuss zu den Reisekosten
    • (Maximal: Vereinigtes Königreich: 260€, Überseeische Gebiete: 563€, Frankreich: 167€, … )
  • Sprachkurs im Zielland bis max. 200€ Zuschuss

Auszahlung:
Die Zuschüsse werden grundsätzlich in zwei Teilbeträgen, zu Beginn und nach Abschluss des Praktikums ausbezahlt.
Der erste Teilbetrag beinhaltet in der Regel 70% des vorgesehenen Aufenthalts- und Reisekostenzuschusses.
Der Restbetrag wird, nach Vorlage aller erforderlichen Unterlagen, nach Abschluss des Praktikums ausbezahlt.

Antrag:
Der Antrag muss vor Beginn des Praktikums gestellt werden. Der Antrag läuft über das Auslandsamt der Hochschule.

Bewerbungsunterlagen:
link hs-karlsruhe.de