100%DIRK … wieso eigentlich nicht?

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My name is Dirk Wendling. I am a web designer / developer at Sun Microsystems. I am currently studying Computer Science and Media at the Stuttgart Media University.
Feel free to add my vCard to your addressbook, visit me on facebook, or on XING.

I am one of the 3 developer of messi (an university jabber project) written in Java.

Please be aware that I am also using this Blog as my playground for new techniques which is why it may sometimes look a bit funny.

Dirk Wendling

Posts Tagged ‘Projekt’

Dieser Eintrag ist eine kleine Zusammenfassung der Projektdokumentation, wie ich es den Hilfestellungen und Richtlinien (PDF) entnommen habe. Diesem Schritt geht eine erfolgreiche Anmeldung voraus. Die Projektdokumentation sollte gemeinsam mit dem Projekt gestartet werden, nur so erspart man sich spätere mühselige Recherchen etc.
Die Projektdokumentation ist Teil der Projektnote und muss (inklusive der Präsentationsunterlagen) an den Betreuer sowie Frau Schlitter geschickt werden. Teile der Doku können aus dotProject extrahiert werden.

Hier ein Beispielhaftes Inhaltsverzeichnis:

  1. Einleitung
  2. Motivation
  3. Projektdefinition
    1. Projektziel
    2. Zielgruppe
    3. Anforderungen
    4. Projektumfang
  4. Konzeption
    1. Machbarkeitsprüfung und Evaluierung
    2. Technologien
  5. Entwicklung
    1. Architekturmuster
    2. <... einzelne Bausteine>
  6. Fazit (mit “Learned Leassons”)

Anhang: Eventuell Protokolle der Meetings, etc.

Dieser Eintrag ist eine kleine Zusammenfassung des Projektmanagements, wie ich es den Hilfestellungen und Richtlinien (PDF) entnommen habe. Diesem Schritt geht eine erfolgreiche Anmeldung voraus.

Team Kick Off: Natürlich ist es ratsam vor Beginn des Projektes sich gegenseitig vorzustellen (erst Teammitglieder, dann komplettes Team inklusive der Betreuer).

Ein Projektlebenslauf kann späteres Informationensammeln erleichtern. Hier werden kurz und knapp die wichtigsten Entscheidungen / Geschehnisse dokumentiert. In meinem Fall wird dies transparent in Form eines Blogs geschehen.

Die einzelnen Arbeitspakete (z.B. Teilprojekte wie: Exporter, Importer, Frontend, etc.) sollten mittels Projekt-Struktur-Plan aufgezeigt werden. Hier spielt die Abhängigkeit der verschiedenen Komponenten noch keine Rolle.

In einer Vorgangsliste/-tabelle werden die zeitlichen Abhängigkeiten aufgezählt. Mögliche Spaltenüberschriften: Nr, Bezeichnung, Kurzbezeichnung, Unmittelbarer Vorgänger, Vorgangsdauer gesamt, Verantwortlicher, Reine Arbeitszeit, Personalkosten, Sachkosten.

Ablaufplan: Aus dem PSP und der Vorgangsliste kann (muss aber nicht) man in dotProject eine ein Balkendiagramm erstellen welches recht übersichtlich den Projektverlauf aufzeigt.

dotProject muss als Projektmanagement Tool genutzt werden um ein einheitliches und den Betreuern an der HdM transparentes Management zu gewährleisten. Einloggen kann man sich via HdM LDAP hier, wo man das Projekt (nach erfolgreicher Anmeldung) zugewiesen bekommt.

Risikomanagement (Wahrscheinlichkeit / Risiko) sollte mindestens für die höhsten Risiken erfolgen: Risiko, Indikator, Maßnahmen (vorbeugend, akut), Verantwortung, Ergebnis der Maßnahmen

Kommunikationsplanung fällt in meinem Fall weg.

Ich habe mich entschlossen in diesem, meinem letzten, Semester ein Projekt zu bestreiten. Das Pflichtprojekt (8 ECTS) habe ich bereits im 4 Semester gemeinsam mit Marc Seeger und Stephan Helten sehr erfolgreich abgeschlossen. Das damalige Thema war “Messi, die HdM Messenger Dienste” und wird nach wie vor in unserer Hochschule eingesetzt. Trotz der sehr guten Erfahrungen die ich bei diesem Projekt in Teamarbeit gemacht habe, habe ich mich jetzt entschlossen ein kleines Projekt in Eigenregie durchzuführen. Mein 6 ECTS Projekt steht nun in der Anfangsphase.
Da mir die vorgeschlagenen Projekte (HdM Studenten only) nicht wirklich zusagten habe ich mich entschlossen eine meiner eigenen Ideen umzusetzen. Meine Wunschbetreuer (Mitarbeiter: Björn von Prollius, Professor: Prof. Dr. Oliver Kretzschmar) habe ich mit meiner Idee bereits gewinnen können.

Ich würde gerne anderen Medieninformaitk (MI) Studenten mit diesem und folgenden Blogeinträgen helfen, sich im Projektgewirr (Anmeldung, Deadlines, Pflichttermine, etc.) zu Recht zu finden.

Übersicht der EDV Nummern (Bei der Klausuranmeldung auf keinen Fall vergessen):

  • Projekt/Tutorium (EDV: 20556)
  • Projekt (EDV: 20557)
  • Projektarbeit (EDV: 21902)
  • Grundlagen Computeranimaiton (EDV: 21501)
  • Grundlagen Virtual Reality (EDV: 21503)



Egal ob eigene Projektidee oder vorgeschlagenes Projekt ab der Anmeldung kommt man nicht vorbei: Informationen zur Anmeldung des Projektes.

Betreuer gefunden? Projekt ausgewählt? Dann im Treatment-Dingens das Projekt anmelden und ausdrucken. Deadline: Diese Anmeldung muss spätestens drei Wochen nach Semesterbeginn (Freitag, 24.Oktober), vom jeweiligen Professor unterschrieben, bei Frau Schlitter abgegeben werden.


Nachdem die Anmeldung des Projektes erfolgreich war muss man nun sein Projekt für die Präsentation während der Media Night anmelden (Deadline: 4. November).

Fazit: 1 Projekt, 3 Anmeldungen… Projekt anmelden, Projekt als Prüfungsleistung anmelden, Projekt zur MediaNight anmelden)

Im nächsten Post schreibe ich dann vermutlich über Projektmanagement oder -Dokumentation.

Die heutige Präsentation war ein voller Erfolg.

Leider stand uns viel zu wenig Zeit zur Verfügung, so dass Stephan nicht zu seinem Live-Programming Beitrag kam, leider!

Aber ich denke wir konnten einen guten Überblick darüber geben, was Messi überhaupt ist und wieso es so toll ist.

Die Präsentation gibt es hier (PDF).

Die Videoaufnahmen gibt es hier:

URL: mms://stream.mi.hdm-stuttgart.de/projekte_sose07

Wir beginnen ca bei 2h 36min

Hallo Welt!

25 Jun 2007, 2 Comments »

Der tolle News-Fritze benachrichtigt mich bei jedem neuen Eintrag in einem meiner abonnierten Feeds.

Messi sei Dank!

Am 28. Juni 2007 ab 18 Uhr stellen die Studierenden der Hochschule der Medien vor, woran sie das Semester über gearbeitet haben. Die Bandbreite der Arbeiten reicht von künstlerisch-kreativen Projekten bis hin zu alltagstauglichen Industrieanwendungen.Der Eintritt ist frei.

Wann?
Donnerstag, den 28. Juni 2007, 18:00 Uhr

Wo?
Hochschule der Medien, Nobelstraße 10, 70569 Stuttgart

Die aktuelle MediaNight Website ist online: http://www.hdm-stuttgart.de/medianight/

Unser tolles Projekt darf da natürlich nicht fehlen! :-)

Messi

Messi, das sind DIE Instant Messaging Dienste für alle HdM Studenten, Mitarbeiter und Professoren! Basierend auf der freien Jabber (XMPP) Technologie bietet Messi eine Menge Features. Selbstverständlich bleibt der Kontakt zu bisherigen ICQ, Y! und MSN Kontakten erhalten. Messi bietet viele nützliche Bots, wie den Mensa-Bot, Erinnerungs-Bot, Prof-Locater-Bot, Wörterbuch-Bot, News-Bot, Filetransfer-Bot und einige weitere. Die Zugangsdaten für Messi sind die gewohnten Rechenzentrumsdaten. Jeder Student verfügt von der ersten Sekunde an automatisch über all seine persönlichen Studiengangskollegen. Die benötigte Software ist lediglich eine Jabber-Client Software oder einer der bekannten Multi-Protokoll-Clients (Miranda, GAIM, Trillian).

Team: Stephan Helten, Marc Seeger & Dirk Wendling

Betreuer: Prof. Dr. Martin Goik & Moritz Seltmann

Studiengang: (’MI’,)

Raum: Foyer vor Audimax

Wir sehen uns!

von unserem unglaublich coolen projekt habe ich ja bereits erzählt.

ich habe mich (mit stephans unterstützung) nun einmal an eine neue webpräsenz rangemacht.

tata!

messi.mi.hdm-stuttgart.de

neue messi homepage

Wir (das Messi Team) haben uns eben kurz in unserem Wiki ausgetobt und einen Text für die Newsgroup unserer Hochschule verfasst:

newsgroup: hdm.mi.allgemein

Hallo liebe MI’ler,
Hiermit wollen wir (Stephan Helten – sh094, Dirk Wendling – dw027, Marc Seeger – ms155) euch mal unser Projekt vorstellen und euch die tolle Möglichkeit bieten es jetzt schon, quasi als “Betatester”, zu nutzen.
Wir haben uns zur Aufgabe gemacht der HdM einen Jabber Server zu verpassen und euch mit einigen Services das Leben zu erleichtern. Das ganze läuft nun stabil und wir würden es euch nun gerne zur Verfügung stellen.

Unsere Messaging-Lösung hat neben den “normalen” Vorteilen von Jabber (->https://jabber.rwth-aachen.de/wiki/index.php/Vorteile_von_Jabber) noch einige die besonders euch, als HdM Studenten, zusagen werden:
- Keine Registrierung notwendig, Benutzung einfach mit Eurem gewohnten HdM-Account
- Alle Kommilitonen aus Eurem Studiengangsjahrgang sind schon von vornerein in eurer Kontaktliste eingetragen! Kein lästiges ICQ-Nummern sammeln mehr!
- Bots die Euch helfen und wertvolle Informationen für Euch holen können (z.B. Speisepläne von Mensa, S-Bar, Frauenhofer…)
- Super schnelle Einrichtung (–> http://messi.mi.hdm-stuttgart.de/konfiguration.html)
- Mit vielen gängigen Instant-Messenger-Clients kompatibel (Gaim/Pidgin, Miranda, Trillian Pro, …)

Was es sonst noch so gibt:
- Dank ICQ/MSN/AOL-Transport bleiben auch Eure ICQ/MSN/AOL-Kontakte verfügbar (Der ICQ Transport ist zur Zeit noch mit Vorsicht zu geniessen)
- WebChat für unterwegs (http://messi.mi.hdm-stuttgart.de/webchat/)
- Eigene Bots können mit dem vorhandenen Messi-Framework in Java sehr unkompliziert selbst programmiert werden!

Wir werden bis zum Ende des Semesters und wahrscheinlich noch darüber hinaus die Funktionalitäten der Bots erweitern und neue hinzufügen. Den Fortschritt könnt ihr auch in unserem Blog (–>http://messi.mi.hdm-stuttgart.de/blog/) verfolgen. Wenn mal irgendwas nicht so recht klappen sollte oder ihr tolle Ideen hättet was noch an Funktionalität fehlt: Schreibt es uns!. Wir haben schon eine kleine Gruppe (”Messi-Team”) in eurer Kontaktliste beim ersten Login.

Und hier kurz noch die Daten für Leute die schon erfahrung mit Jabber haben:
Serveradresse: messi.mi.hdm-stuttgart.de
Port: 5222 (standard) oder 5223 (für die “alte” SSL Verschlüsselung die noch in vielen Clients drinsteckt)
SSL: Kann aktiviert werden
Benutzer: Name und Passwort = HdM Account
Euere JID wird dann eben xy123@messi.mi.hdm-stuttgart.de

Viel Spass,
das Messi Team

Subversion

04 Apr 2007, 3 Comments »

Subversion ist ein versionsverwaltung, welche die gruppenarbeit maßgeblich vereinfacht.

für eclipse gibt es das passende plugin. probleme beim konfigurieren? hier gibt’s ein kurzes, hilfreiches tutorial.

der subversion server der hdm läuft übrigens dort.

Jabber Logo

Extensible Messaging and Presence Protocol (XMPP)

Das, auf XML basierende, XMPP bildet den Kern von Jabber. Es wurde von der Internet Engineering Task Force (IETF) als Standard (RFC 3920–3923) festgelegt. Auf dieses Protokoll bauen die sogenannten XMPP Extension Protocols (XEPs) auf.

XMPP Extension Protocol (XEP)

XEPs sind, von der Jabber-Community als Standard angesehene, Erweiterungen des XMPPs.
Spezifikationen von XEPs: Standards Track, Informational, Historical, Humourus, Procedural

Der Ausschuss (XMPP Cuncil) entscheidet über die Genehmigung von XMPP Extension Protocols (XEPs). Die Mitglieder werden jährlich von der XMPP Standard Foundation (XSF) gewählt. Der Prozess der Freigabe einer Extension wird vom XEP Editor verwaltet.

Jabber Logo

Serverstruktur

Einer der großen Vorteile von Jabber ist die dezentrale Serverstruktur. Jeder, der über einen Server verfügt und etwas technisch ambitionierter ist, kann einen eigenen Server betreiben. Der Vorteil ist, dass man an keinen properitären Serverbetreiber (Single Point of Failure) gebunden ist. Bei Problemen mit dem Server ist es problemlos möglich einfach auf einen anderen Server zu wechseln. Eine Liste der öffentlichen Server findet man hier. Ein weiterer Vorteil von Jabber ist, dass es firmeninternen genutzt werden kann. Der Jabber Server kann ohne die Notwendigkeit einer Internetverbindung nach draußen, hinter der Firewall, betrieben werden.

Identitäten

Die Serverstruktur bewirkt, dass die Identität (Jabber-ID) eines Nutzers stark einer E-Mailadresse ähnelt:

“benutzer@server.tld/ressource”

Beispiel: dirk_wendling@medieninformatik-jabber-server.de/home

Benutzer, sowie Serveradresse sind wohl selbsterklärend.

Mit Angabe einer Ressource ist es möglich eine Angabe über seinen Zugang zu machen, z.B. work, pda oder notebook. Da Jabber es erlaubt von mehreren Clients zur gleichen Zeit mit der selben Jabber-ID online zu sein, ist diese Angabe der Ressource von Nöten. Nutzt man gerade nur einen Client, so ist die Angabe überflüssig.

Zusätzlich zur Ressource wird eine Priorität angegeben. Wenn man mit mehreren Clients zur selben Zeit verbunden ist, dann wird an den Client mit der höchsten angegebenen Priorität gesendet. Es sind auch negative Prioritäten erlaubt. Eine Verbindung mit einer negativen Priorität erscheint für andere Nutzer als offline. Es ist dennoch möglich mit einem Client von negativer Priorität zu kommunizieren, indem man direkt an dessen Ressource sendet. Die Ressourcenangabe macht einen fliegenden Wechsel zwischen den Verbindungen möglich. Sobald man mit 2 oder mehreren Verbindungen online ist, wird der Kontakt auf der anderen Seite nicht bemerken, wenn man nun mit einer dieser Verbindungen offline geht.

Jabber LogoClient-Software

Ein Vorteil der offenen Struktur von Jabber ist, dass für nahezu jede Plattform eine Vielzahl von Jabber-Clients zur Verfügung stehen. Anders als bei z.B. ICQ, wo man die User an den eigenen Client binden möchte, gibt es hier keine Differenzen zwischen den Lagern.

Der bekannteste Jabber Client ist sicherlich PSI (Windows, Linux und Mac). Doch neben reinen Jabber Clients bieten auch immer mehr Multi-Protokoll-Clients Unterstützung für das freie Protokoll an. Die bekanntesten Vertreter heissen hier Gaim (Linux & Win), Trillian (Win), Miranda (Win) und Adium (Mac).

Jabber LogoIn Hinsicht auf die kurze Einleitung bin ich euch noch einen kurzen Blick auf die Geschichte schuldig.

Geschichte

Das Jabber-Projekt ist ein Open Source-Projekt das Anfang 1998 von Jeremie Miller gestartet wurde, mit dem Ziel eine freie Alternative zu damals aufstrebenden proprietären Instant Messaging-Lösungen zu schaffen.

Der erste Jabber-Server “jabberd“, erblickte im Mai 2000 das Licht der Welt.

Die Jabber Software Foundation (JSF) wurde im August 2001 gegründet um die Spezifikation instand zu halten und Erweiterungen des Protokolls zu verwalten.

Seit 2004 öffentlicher Standard bei der Internet Engeneering Task Force (IETF): XMPPs RFCs.

Im Jahr 2007 wurde die Jabber Software Foundation in XMPP Standards Foundation (XSF) umbenannt, welche das XMPP-Protokoll spezifiziert und weiter vorantreibt (Mailing-Listen, Jabber-Server „jabber.org“). Sponsoren sind unter anderem Google, HP, Jabber Inc..

Jabber LogoJabber (englisch „plappern“) ist eine Sammlung XML-basierter Netzwerkprotokolle, die hauptsächlich für Instant Messaging verwendet werden.

Was bietet Jabber?

  • Nachrichtenübermittlung
  • Konferenzen mit mehreren Benutzern
  • Anzeigen des Online-Status
  • Dateiübertragungen
  • etc.

Wesentliche Merkmale

  • offene Standardisierung
  • Kommunikation mit Benutzern proprietärer Netzwerke (ICQ, MSN, AIM, Y!)
  • SMTP ähnliche Netz Architektur
  • firmeninterne Netze möglich

Quellen: Chaos Computer Club, Wikipedia

Messi

22 Feb 2007, 2 Comments »

wie bereits erwähnt werde ich mit marc und stephan gemeinsam ein projekt bestreiten (vorläufiger codename “messi”). wir wollen einen hdm internen jabber server aufsetzen. geplant ist es, jedem user gewisse personenbezogene features zur verfügung zu stellen. im laufe des projektes werde ich hier nach und nach ein paar erkenntnisse niederschreiben und euch über den aktuellen stand informieren.

wir dürfen gespannt sein… :-)

aufruf: wer eine bessere idee für einen namen hat… nur her damit! sollte halt irgendwie etwas mit instant messaging, hochschule der medien, medieninformatik, messenger bzw. jabber zu tun haben.

ein projekt des vergangenen semesters hört auf den genialen namen horst (Das interaktive RaumSuchTerminal der Hdm) ein ähnlich cooler und leicht zu merkender name wäre natürlich traumhaft!

prof. dr. hinkelmann hat seine FAQ (version 1.2) für den studiengang medieninformatik erweitert.

so erleutert er zum beispiel die vor-/nachteile das pflichtprojekt (8 ECTS) ins 4. (mein nächstes) semester zu verschieben.

  1. Verlagerung des Pflichtprojekts in das 4. Studiensemester und Auffüllen des 6. Studiensemesters mit Veranstaltungen, die sowohl den Neigungen entsprechen als auch mit der Arbeit an der Thesis vereinbar sind. Zusätzlich sind hierbei die Regelungen zum Übergang zum Master zu beachten.
  2. Belassen des Pflichtprojekts im 6. Studiensemesters und Auffüllen des 4. Studiensemesters mit Lehrveranstaltungen. Der größte Nachteil dieser Vorgehensweise ist, dass die Lehrveranstaltung IT-Projektmanagement erst im 6. Studiensemester belegt wird und somit hilfreiche Lehrinhalte bei der Bearbeitung der Thesis nicht zur Verfügung stehen.

ich (wie fast jeder andere aus meinem studiengang auch) habe mich entschlossen, dass projekt bereits im nächsten (4. semester) zu bewältigen. der grund ist der, dass ich einfach schonmal diese pflicht hinter mich bringen und mich nicht während der thesis damit belasten will. das projekt ist noch top secret, nur so viel: es hat etwas mit instant messaging zu tun… :-) studenten, welche den master studiengang dranhängen möchte, rät er, die bachelor thesis nicht in einer firma zu schreiben. gründe dafür sind, dass man

  1. bei fimrneinternen verzögerungen probleme mit dem pünktlichen abschliessen der thesis bekommt.
  2. zeitlich sehr eingeengt ist und somit probleme mit dem besuch von zusätzlichen vorlesungen (um die mindest ECTS anzahl zu erreichen) bekommen wird.
  3. der kontakt zur firma zwar hilfreich, aber nach dem abschliessen des masters, wohl verjährt sei.